KI oder Steak – was belastet die Umwelt mehr?

In den letzten Monaten liest man immer häufiger, dass Künstliche Intelligenz enorme Mengen an Wasser und Energie verbraucht. Ganz falsch ist das nicht: Rechenzentren benötigen Strom und müssen gekühlt werden – und dabei wird Wasser verbraucht.

Was dabei oft untergeht: Es kommt auf die Größenordnung an.

Der Wasserverbrauch einer einzelnen KI-Anfrage ist je nach Modell, Rechenzentrum und Kühltechnik sehr unterschiedlich und lässt sich nicht auf einen festen Wert reduzieren. Gleichzeitig ist der Ressourcenverbrauch vieler alltäglicher Konsumentscheidungen deutlich höher.

Ein Beispiel: Für die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch werden durchschnittlich rund 15.000 Liter Wasser benötigt. Ein einzelnes Steak verursacht damit einen Wasserverbrauch, der um ein Vielfaches über dem einer KI-Anfrage liegt.

Das bedeutet nicht, dass KI keine Auswirkungen auf die Umwelt hat. Im Gegenteil: Mit der steigenden Nutzung wächst auch der Energie- und Wasserbedarf von Rechenzentren. Deshalb arbeiten viele Betreiber bereits an effizienteren Kühlsystemen, geschlossenen Wasserkreisläufen und dem verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien.

Für mich zeigt dieser Vergleich vor allem eines: Umweltwirkungen sollte man immer im Verhältnis betrachten. KI ist nicht „kostenlos“, aber wer seinen ökologischen Fußabdruck nachhaltig verkleinern möchte, erreicht mit einer stärker pflanzlichen Ernährung oft deutlich mehr als durch den Verzicht auf KI.

Quellen

  • Li, Pengfei et al. (2023): Making AI Less „Thirsty“: Uncovering and Addressing the Secret Water Footprint of AI Models. University of California, Riverside / arXiv.
  • de Vries-Gao, Alex (2025): The carbon and water footprints of data centers and what this means for AI.
  • Mekonnen, M. M.; Hoekstra, A. Y. (2012): A Global Assessment of the Water Footprint of Farm Animal Products. UNESCO-IHE / Water Footprint Network.
  • Veganblatt: KI vs. Fleischindustrie: Wer verbraucht wirklich mehr Wasser und Energie? (als Inspiration für diesen Beitrag)

Reavactura

Reavactura ist die schlanke Rechnungssoftware für Kleinunternehmer und Selbstständige. Rechnungen entstehen in Minuten – inklusive GiroCode (EPC-QR-Code) zum Sofort-Bezahlen: Kunden scannen den Code mit ihrer Banking-App, IBAN, Betrag und Verwendungszweck sind automatisch ausgefüllt. Das bedeutet weniger Tippfehler und schnellere Zahlungseingänge. Außerdem erstellt Reavactura E-Rechnungen in den gesetzlich anerkannten Formaten XRechnung und ZUGFeRD – damit bist du fit für die E-Rechnungspflicht. DSGVO-konform, ohne Schnickschnack, direkt loslegen.

Kurz erklärt: die zwei Features

GiroCode (EPC-QR-Code): Ein standardisierter QR-Code nach EPC-Norm, der alle Überweisungsdaten enthält – Empfänger, IBAN, Betrag, Verwendungszweck. Der Kunde öffnet seine Banking-App, scannt den Code auf der Rechnung, prüft kurz und bestätigt. Kein Abtippen, keine Zahlendreher, und erfahrungsgemäß zahlen Kunden schneller, weil die Hürde so niedrig ist. Funktioniert mit praktisch allen deutschen Banking-Apps (Sparkasse, Volksbank, ING, DKB usw.).

XRechnung/ZUGFeRD: Das sind die beiden E-Rechnungsformate nach der EU-Norm EN 16931. XRechnung ist ein reines XML-Datenformat (Pflicht vor allem bei Rechnungen an Behörden), ZUGFeRD ist ein Hybrid: eine normale PDF mit eingebetteten XML-Daten – für Menschen lesbar, für Software maschinell verarbeitbar. Seit Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können, und schrittweise bis 2028 wird auch der Versand im B2B-Bereich Pflicht. Wer heute schon XRechnung und ZUGFeRD erstellen kann, ist also auf der sicheren Seite.

Schaut gerne mal vorbei: https://reavactura.de

Restorama – Ein Food Netzwerk

Ein kleines Seitenprojekt, welches aus Faulheit und Spaß entstanden ist. Eigentlich wollte ich mir merken, wo ich schon Essen war und wo es besonders gut oder eben auch schlecht war. Gerade, wenn man sich Vegan, Plant-Based oder so ernährt ist das oftmals gar nicht so einfach. Für viele Küchen stellt es sich immer noch als unlösbare Aufgabe dar, Essen zu veganisieren.
Aber auch, das Restaurant wieder zu finden, usw. kann schwierig sein.

Deswegen gibts nun https://restorama.de

Kostenlos Anmelden und schon kanns losgehen. Eine Anleitung findet ihr auch hier:
https://restorama.de/anleitung